Frauenarbeit

In unserem Dekanat ist die kfd-Frauenarbeit vernetzt. Es gibt noch andere Frauengruppen, die lokal beheimatet sind.

Die Frauenseelsorgerin Anja Drechsle stellt sich hier vor.

Frauenseelsorge

Folgender Text ist aus der Dekanatskonzeption:

Die kfd-Arbeit im Dekanat Waldshut

Fröhlich blicken die Frauen des neuen kfd-Dekanatsleitungsteam in die Zukunft. Bei der Dekanatsver-sammlung in St. Blasien wurden gewählt (von links): Monika Reuther (neu), Veronika Strittmatter, Beate Tasse (neu), Birgit Widmer (Vorsitzende), Angelika Werner, Susanne Kaiser (neu) und Monika Eckert (Geistliche Leiterin)

Fröhlich blicken die Frauen des neuen kfd-Dekanatsleitungsteam in die Zukunft. Bei der Dekanatsver-sammlung in St. Blasien wurden gewählt (von links): Monika Reuther (neu), Veronika Strittmatter, Beate Tasse (neu), Birgit Widmer (Vorsitzende), Angelika Werner, Susanne Kaiser (neu) und Monika Eckert (Geistliche Leiterin)

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschland im Dekanat Waldshut, kurz kfd  genannt, ist eine Gemeinschaft von Frauen für Frauen, die einander helfen, ermutigen und begleiten, nach der Botschaft Jesu Christi aus der Kraft des Glaubens zu leben, am Dienst der Kirche verantwortlich teilzunehmen und Zeugnis zu geben.

Unser „IST-ZUSTAND“

Dem Dekanatsleitungsteam der kfd gehören folgende Frauen an: Vorsitzende Birgit Widmer Weilheim-Remetschwiel, stellvertretende Vorsitzende Angelika Werner Riedern a.W., Schriftführerin Julia Vogelbacher Albbruck-Steinbach, Kassenverwalterin Veronika Strittmatter Murg, Teammitglied Gerlinde Münzer Waldshut und Geistliche Leiterin Monika Eckert Albbruck-Buch. Unsere Schwerpunkte auf Dekanatsebene sind: die traditionellen Wallfahrten nach Todtmoos im Frühjahr und zur Lourdesgrotte in Leuggern im Sommer, jeweils im Frühjahr und Herbst Dekanatsversammlungen, Quellenwochen und Quellenwochenenden im Haus Hochfelden in Obersasbach, verschiedene Oasentage, ein Dekanatstag, Dekanatsfrauengottesdienste sowie besondere Angebote zum Beispiel ein alternatives Angebot vor den Sommerferien. Ferner unterstützten wir die beiden diözesanen Hilfsprojekte Frauen in Not und die Kinderhilfe Bethlehem.

In den 72 Pfarreien des Dekanates Waldshut gibt es 36 kfd-Pfarrgruppen. Schwerpunkte in den Ortsgruppen sind der Weltgebetstag, Wallfahrten, Besinnungstage / Besinnungsabende, Ausflüge, Kurse,  besondere Gottesdienste (Frauengottesdienste, Segnungsfeiern), Besuchsdienste für Alte und Kranke, Frauenfrühstück mit Vortrag, Adventsbasare, Suppensonntage, Gymnastikgruppen und Andachten

Unser Leitbild:

Wir stärken Frauen in ihrer Einzigartigkeit und ihren jeweiligen Lebenssituationen z. B. durch unsere Quellenwochen und –Wochenenden und Oasentage, das Projekt „EinzigARTig stark“ und andere spirituelle Angebote. Wir stärken das Gemeinschaftsgefühl aller Ortsgruppen im großen Dekanat Waldshut und fördern die Gemeinschaft der Ortsgruppen untereinander. Wir ermutigen, bestärken und beraten Pfarrgruppen bei Problemen vor Ort. Wir sind Ansprechpartnerinnen für die Pfarreigruppen und helfen, jüngere Frauen für die Arbeit der kfd zu begeistern z.B. mit dem Projekt „kfd – Kein alter Hut für junge Frauen“. Wir machen die bewegende Kraft des Glaubens erlebbar z. B. mit Wallfahrten, Dekanatsfrauengottesdiensten und anderen spirituellen Angeboten. Wir fördern die Wertschätzung der verschiedenen Konfessionen und Religionen und feiern gemeinsam mit Frauen unterschiedlicher Konfessionen und Religionen Feste und Gottesdienste.

Wir machen die Inhalte des kfd-Bundesverbands und des kfd-Diözesanverbands transparenter und wirken mit an deren Umsetzung. Wir sind offen für suchende und fragende Frauen.

Ziele:

Wichtige Ziele für die nächsten Jahre sind, dass wir Frauen für den Glauben begeistern und sie stärken, dass sie zu ihrem Glauben stehen und aus spirituellen Angeboten Kraft für ihren Alltag schöpfen können. Wir werden gut hinschauen und hinhören, welche Angebote auf Dekanatsebene für die unterschiedlichen Altersgruppen wichtig sind. Wir sind offen für die gesellschaftlichen Veränderungen und beraten und begleiten Pfarrgruppen bei ihren Prozessen vor Ort.